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Samstag, 29 Dezember 2012 07:29

Kommunen schmieden Dreierbündnis

Hand drauf: Auf dem Segelflugplatz Alte Ems besiegelten (von links) Jan Peter Bechtluft (Papenburg), Gerd Conens (Rhede) und Hermann Wocken (Dörpen) den offiziellen Start für eine verstärkte Zusammenarbeit. Foto: Gerd Schade Hand drauf: Auf dem Segelflugplatz Alte Ems besiegelten (von links) Jan Peter Bechtluft (Papenburg), Gerd Conens (Rhede) und Hermann Wocken (Dörpen) den offiziellen Start für eine verstärkte Zusammenarbeit. Foto: Gerd Schade
Der Ort hat Symbolkraft. Doch abheben wollte niemand. Auf dem Segelflugplatz Alte Ems haben die Bürgermeister der Stadt Papenburg, der Samtgemeinde (SG) Dörpen und der Einheitsgemeinde Rhede gestern den offiziellen Startschuss für eine verstärkte interkommunale Zusammenarbeit gegeben. Zu den vorrangigen Zielen zählt eine gemeinsame Wirtschaftsförderung.
Die Vereinbarung, die von allen drei Kommunalparlamenten einstimmig auf den Weg gebracht wurde, tritt am 1. Januar 2013 in Kraft. Unterzeichnet wurde sie von den Bürgermeistern Jan Peter Bechtluft (Papenburg), Hermann Wocken (Dörpen) und Gerd Conens (Rhede). Den Ort hatten die Unterzeichner gewählt, weil der Schnittpunkt der gemeinsamen Gemarkungsgrenze auf dem Gelände des Segelflugvereins Aschendorf-Herbrum liegt. Außer der Wirtschaftsförderung haben sich die drei Partner das Voranbringen der grenzüberschreitenden Beziehungen sowie eine Zusammenarbeit in den Bereichen öffentliche Sicherheit und Gesundheitsvorsorge auf die Fahnen geschrieben. Alle drei Bürgermeister betonten, dass die drei Kommunen bereits einen gemeinsamen Wirtschaftsraum bilden und auch bisher schon zusammengearbeitet haben. „Wir fangen ja nicht bei null an“, sagte Conens. Mit dem nun offiziell geschlossenen Dreierbündnis soll die Kooperation aber nicht nur vertieft, sondern auch nach außen hin stärker dokumentiert werden. Conens, Wocken und Bechtluft machten deutlich, dass die drei Kommunen dadurch gekennzeichnet werden, dass sie im nördlichen Emsland die Grenzregion zu den Niederlanden bilden sowie durch ihre Lage an den Verkehrsachsen A 31, B 70 und Ems geprägt sind. Aufgrund der Grenzlage sei die Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit den niederländischen Partnern ein wichtiges Element. Hier verfüge Rhede über eine besondere Stärke, betonte Wocken. Rhede pflegt seit mehr als 30 Jahren eine Partnerschaft mit der niederländischen Gemeinde Bellingwedde. Als das „Mega-Thema der Zukunft“ bezeichnete der SG-Bürgermeister allerdings die Gesundheitsversorgung auf dem Land. Als Wirtschaftsstandort könnten die drei Kommunen zusammen indes schon jetzt „für jeden das Passende bieten“, sagte Wocken. Bechtluft machte kein Hehl daraus, dass die Kommunen untereinander durchaus im Wettbewerb stehen. Und doch gelte es, Synergien zu nutzen. Am Ende sei es immer besser, wenn sich ein Betrieb in einer der drei Kommunen als beispielsweise in der Region Hannover ansiedele. „Das Kirchturmdenken ist vorbei“, fügte Conens hinzu.

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