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Samstag, 27 Juli 2013 08:40

Auf der Suche nach der verschwundenen Grenze

Die Nummer des Grenzsteins an der deutsch-niederländischen Grenze gleichen Albert Vinke (links) und Dieter Meyer mit ihrem Lageplan ab. Foto: Otto Büning Die Nummer des Grenzsteins an der deutsch-niederländischen Grenze gleichen Albert Vinke (links) und Dieter Meyer mit ihrem Lageplan ab. Foto: Otto Büning
32 Steine zwischen Bourtange und Wymeer – Führung am 31. August obue Rhede. Unter mächtigen Bäumen versteckt oder mit Pflanzen verwachsen – wer die historischen Grenzsteine zwischen Rhede und den Niederlanden sucht, braucht ein gutes Auge. Der Heimatverein Rhede möchte den ursprünglichen Grenzverlauf den Bürgern nun näher bringen.
32 Grenzsteine zwischen Bourtange und Wymeer hat der Rheder Heimatforscher Albert Vinke in einem Lageplan markiert. Vor einigen Jahren war er aus Interesse mit einem weiteren Heimatfreund die Grenze zwischen Rhede und den Niederlanden zu Fuß abgelaufen und hatte sich auf die Suche nach den markierenden Grenzsteinen gemacht, die für den heutigen Alltag keine Rolle mehr spielen. „Das Finden der Steine war gar nicht einfach, denn man weiß nur ungefähr, wo sie stehen müssten“, erzählt Vinke. Einige seien mittlerweile im Wuchs der Natur oder aus unbekannten Gründen verschwunden. Die Markierungen, die Vinke ausfindig machen konnte, wurden von ihm abfotografiert, in einen Plan eingezeichnet und in Abstimmung der örtlichen Gemeinde dem Landkreis Emsland zugestellt. Der Plan liegt ebenfalls beim Amt für Denkmalschutz vor. Für Dieter Meyer, Vorsitzender des örtlichen Heimatvereins, gehört die Geschichte dieses Grenzverlaufs zum bedeutsamen regionalen Wissen, das aber vielen Menschen unbekannt ist. „Es ist wichtig, dass auch die örtliche Bevölkerung weiß, wie der Grenzverlauf bis vor einigen Jahren noch aussah. „Viele wissen gar nicht, was die Steine mitten in der Natur zu bedeuten haben“, ist er sich sicher. Daher wolle der Heimatverein nun gezielt sich und andere über die Grenzsteine informieren. Zu diesem Zweck soll am Samstag, 31. August, für interessierte Bürger eine Grenzbegehung unter Führung des Historikers Dr. Andreas
Eyinck, Leiter des Emslandmuseums in Lingen, angeboten werden. Dieser hat sich im Rahmen seiner wissenschaftlichen Arbeit unter anderem intensiv mit den Grenzen des Emslandes beschäftigt. Meyer: „Sollte anschließend ein Interesse in der Bevölkerung an den Führungen bestehen, könnte dies eventuell auch ein Bestandteil unserer Museumsarbeit werden.“ Die Veranstaltung beginnt um 7 Uhr und endet mit einem gemeinsamen Frühstück im Rheder Landwirtschaftsmuseum. Anmeldungen im Landwirtschaftsmuseum unter Tel. 0 49 64/18 00

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