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Montag, 14 Oktober 2013 06:50

Kräfte werden gebündelt - Rhede und Aschendorf stellen Aufnahmeantrag für Förderprogramm

Den Vertrag unterzeichneten die Bürgermeister Gerd Conens (Rhede) und Jan Peter Bechtluft (Papenburg). Auf dem Foto (von links, vorne) Josef Wittrock (Ratsvorsitzender Rhede), Conens’ Vertreter Hermann-Josef Gerdes und Ortsbürgermeister Friedhelm Führs. Hinten, von links, Hennig Spenthoff und Markus Löwer (beide NLG), Erster Stadtrat Martin Lutz und Rhedes stellvertretender Bürgermeister Gerd Husmann. Foto: Aloys Schulte Den Vertrag unterzeichneten die Bürgermeister Gerd Conens (Rhede) und Jan Peter Bechtluft (Papenburg). Auf dem Foto (von links, vorne) Josef Wittrock (Ratsvorsitzender Rhede), Conens’ Vertreter Hermann-Josef Gerdes und Ortsbürgermeister Friedhelm Führs. Hinten, von links, Hennig Spenthoff und Markus Löwer (beide NLG), Erster Stadtrat Martin Lutz und Rhedes stellvertretender Bürgermeister Gerd Husmann. Foto: Aloys Schulte
Es ist noch ein langer Weg, aber der erste Schritt ist gemacht. Die Gemeinde Rhede und die Stadt Papenburg bewerben sich gemeinsam für das Jahr 2015 um die Aufnahme in das „Förderprogramm kleinerer Städte und Gemeinden“. Konkret geht es um die Orts- beziehungsweise Gemeindeteile Aschendorf und Rhede. Mit einem zwischen den Kommunen abgestimmten Entwicklungskonzept sollen Möglichkeiten für Verbesserungen zum Beispiel in den Bereichen Siedlung (Wohngebiete), ärztliche Versorgung und allgemeine Infrastrukturmaßnahmen eröffnet werden.
Die „überörtliche Zusammenarbeit“ ist Grundvoraussetzung für die Aufnahme in das von Bund und Ländern aufgelegte Förderprogramm. Die Kooperation wurde am Donnerstagabend in einer gemeinsamen Sitzung des Rates Rhede und des Ortsrates Aschendorf offiziell besiegelt. Über die Niedersächsische Landgesellschaft (NLG) wird nun zunächst ein Förderantrag für die Entwicklung eines Konzeptes beim Sozialministerium gestellt. Zwei Drittel der erforderlichen Gelder würden bei einem erfolgreichen Antrag von Land und Bund getragen, für den Rest müssten Papenburg und Rhede aufkommen. Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU) und sein Rheder Amtskollege Gerd Conens (parteilos) waren sich einig, dass zur Bewältigung der Probleme in ländlichen Regionen „die Kräfte gebündelt“ werden müssten. Es gelte, Antworten auf die Herausforderungen zu finden, die direkt oder indirekt mit dem demografischen Wandel zusammenhingen. Markus Löwer und Henning Spenthoff von der NLG machten in der Sitzung deutlich, dass dem zuständigen Sozialministerium in Hannover anhand einer Projektskizze in einem ersten Schritt die „Bedürftigkeit“ der Antragsteller und die Notwendigkeit von Maßnahmen dargestellt werden müssten. Es gibt laut Löwer „keine Gewähr auf Erfolg“, aber die NLG habe bisher immer ein positives Ergebnis erreicht. Eine feste Zusage auf Fördergelder aus dem Programm werde voraussichtlich nicht vor Frühjahr 2015 erfolgen. Für die Gemeinde Rhede unterstrich Hermann-Josef Gerdes, dass es darauf ankomme, rechtzeitig die Weichen für eine positive Entwicklung in den kommenden Jahren zu stellen. „Wir müssen kreativ und mutig sein“, so Gerdes. Für diese Einstellung sei das ganze Emsland bekannt. Jan Peter Bechtluft betonte, dass der von den politischen Gremien beider Kommunen unterstützte Förderantrag nur der Einstieg in das Verfahren sein. „Wir schauen dann mal, wo uns die Reise hinführen wird.“

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