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Montag, 03 Februar 2014 07:56

Dino Cars will Kettler und Puky Konkurrenz machen

 Die Lenker: Matthias Evers (rechts), Geschäftsführer von Dino Cars, präsentiert gemeinsam mit seinem Vater und Senior-Chef Theo Evers die neuen Gokart-Modelle auf der Spielwarenmesse in Nürnberg. Foto: Karsten Grosser Die Lenker: Matthias Evers (rechts), Geschäftsführer von Dino Cars, präsentiert gemeinsam mit seinem Vater und Senior-Chef Theo Evers die neuen Gokart-Modelle auf der Spielwarenmesse in Nürnberg. Foto: Karsten Grosser
Rheder Familienunternehmen präsentiert seine neuen Gokart-Modelle auf der Spielwarenmesse in Nürnberg Nürnberg. Der Rheder Gokart-Hersteller Dino Cars will mit neuen Modellen zunehmend den Branchengrößen Kettler und Puky Konkurrenz machen. Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg stellt das emsländische Unternehmen noch bis heute Händlern aus aller Welt seine Neuheiten vor.
Für Dino-Cars-Geschäftsführer Matthias Evers sind die seit gut einem halben Jahr erhältlichen Modelle „Speedy“ und „Junior“ die aktuellen Programm-Highlights. Diese vergleichsweise kleinen Karts repräsentieren die Einsteigerklasse der Rheder und runden das Angebot des Familienunternehmens nach unten hin ab. „Wir gehen damit preislich in den Bereich von Kettler und Puky“, sagt Evers und betont: „Unsere Fahrzeuge sind robuster.“ Deshalb habe man diese Karts auch für die Vermietung freigegeben; bei gewerblichem Einsatz würden die Tret-Cars besonders stark beansprucht werden. Neu im Katalog sind zudem der „Twister“ mit Hinterachsenlenkung und der einer Schubkarre ähnelnde Anhänger „Dumper“. Als Zubehör ist nun auch eine blaue Rundumleuchte erhältlich. Doch die Emsländer haben nicht nur neue Produkte entwickelt, sondern auch die vorhandenen verbessert. Zum Beispiel die Sitzaufnahme. So bezeichnet Evers die Löcher im Rahmen, in die der Sitz gesteckt wird und die so variable Positionen ermöglichen. Ein besonderes Kunststoffteil sorge nun für dauerhafte Stabilität und dafür, dass die Sitzaufnahme nicht mehr ausschlage. „Das garantiert jahrelangen Fahrspaß“, versichert Evers. Dino Cars wolle für dieses Konzept nun ein Geschmacksmuster anmelden. Die Resonanz der Messebesucher sei in den ersten Tagen vielversprechend gewesen, sagte der Firmeninhaber. „Ich merke, dass die Konjunktur läuft.“ Das gebe den Konsumenten Sicherheit, sodass mehr Geld für Kinder ausgegeben werde. In Nürnberg habe Evers bereits neue Kontakte zu in- und ausländischen Kunden schließen können. Zum Beispiel zu Händlern aus Bulgarien, Rumänien, Israel und Saudi-Arabien. Doch schon jetzt würden Dino Cars in fast alle Kontinente geliefert. Allgemein gelte, dass die Geschäftspartner hohen Wert auf das Label „Made in Germany“ legten. Rund 18 000 Dino-Cars würden pro Jahr in Rhede montiert, bilanziert Evers. Rund 20 Mitarbeiter seien direkt am Standort im nördlichen Emsland beschäftigt. Zähle man die Mitarbeiter bei Zulieferern aus der Region und in Ostfriesland hinzu, arbeiteten dauerhaft rund 60 Leute für die Firma. Auf der weltgrößten Spielwarenmesse in Nürnberg stellt das Familienunternehmen, das vor mehr als 100 Jahren als Landmaschinenspezialist angefangen hat, bereits zum zwölften Mal aus. (Quelle: Ems-Zeitung)

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