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Mittwoch, 26 Februar 2014 07:29

Rheder bauen dritte Krippe

Über die Pläne für den Krippenanbau an den Kindergarten Westeresch freuen sich die Kindergartenkinder zusammen mit (hinten, von links) Kindergartenleiterin Rita Pott, Maria Behrends-Rethorn (Vorsitzende des Sozialausschusses), dem CDU-Kreistagsabgeordneten Gerd Husmann, Theo Schütte (zweiter Kirchenvorstand), Gerd Conens, Hermann-Josef Gerdes und Hans Hermann Wagner. Foto: Gerd Schade Über die Pläne für den Krippenanbau an den Kindergarten Westeresch freuen sich die Kindergartenkinder zusammen mit (hinten, von links) Kindergartenleiterin Rita Pott, Maria Behrends-Rethorn (Vorsitzende des Sozialausschusses), dem CDU-Kreistagsabgeordneten Gerd Husmann, Theo Schütte (zweiter Kirchenvorstand), Gerd Conens, Hermann-Josef Gerdes und Hans Hermann Wagner. Foto: Gerd Schade
Die Gemeinde Rhede macht Nägel mit Köpfen. Erst Anfang Februar nahm eine Übergangskrippe mit zehn Mädchen und Jungen im Kindergarten Westeresch den Betrieb auf. Keine vier Wochen später ist die Planung für einen kompletten Anbau in trockenen Tüchern.
Für rund 340 000 Euro wird an den Kindergarten eine Krippe mit 15 Plätzen ebenerdig links vom Haupteingang angedockt. Im Mai soll es nach den Worten von Architekt Hans Hermann Wagner losgehen, bis zum Herbst soll der Anbau bezugsfertig sein. Im Kindergarten läuft der Betrieb während der Bauarbeiten, in deren Zuge auch ein größerer Personalraum für zusätzliche Mitarbeiter entstehen wird, weiter. Damit verfügen die knapp 4500 Rheder künftig über drei feste Krippengruppen. Denn eine Genehmigung der Übergangskrippe hat die Landesschulbehörde nach Angaben der Gemeindeverwaltung „ausdrücklich nur ausnahmsweise“ bis zum Sommer in Aussicht gestellt. Mit dem Provisorium hatte die Kommune auf eine seit dem vergangenen Herbst überraschend gestiegene Nachfrage reagiert. Die beiden bisherigen festen Krippengruppen mit 15 beziehungsweise 12 Plätzen sind im St.-Nikolaus-Kindergarten untergebracht. „Wir haben uns in Rhede immer vorbildhaft um die Kinderbetreuung gekümmert“, sagt Bürgermeister Gerd Conens (parteilos). Die neue Entwicklung nehme die Gemeinde zum Anlass, erneut durchzustarten. Der Bürgermeister verweist darauf, dass die Gemeinde Rhede schon mit ihren bisherigen beiden Krippen für 61 Prozent der unter Dreijährigen einen Krippenplatz vorhält. Damit ist die Kommune bereits absoluter Spitzenreiter im Emsland. „Darauf können wir als kleine Gemeinde sehr stolz sein“, sagt der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Hermann-Josef Gerdes. Er betont, dass die Kommune alles dafür tue, damit sich Kinder und Familien in Rhede wohlfühlen. Dem „Ja“ zu Krippe Nummer drei liegen jeweils einstimmige Beschlüsse des Gemeinderates und des Kirchenvorstandes zugrunde. Die beiden Rheder Kindergärten befinden sich in kirchlicher Trägerschaft. Conens macht keinen Hehl daraus, dass man für das Vorhaben baulich eine gute Lösung gefunden habe, die Finanzierung für die Gemeinde aber ein Kraftakt sei. Gerdes zufolge trägt die Kommune rund 160 000 Euro der Kosten. Bund und Land fördern den Bau mit 115 000 Euro. Zudem hat die Gemeinde einen Zuschussantrag beim Landkreis Emsland gestellt. Bislang sind für das Kindergartenjahr ab Sommer 91 Kindergarten- und 38 Krippenkinder angemeldet. Für die Krippe rechnet die Gemeinde mit weiteren Anmeldungen und geht auch für die nächsten Jahre von einer steigenden Nachfrage aus.   (Quelle:Ems-Zeitung)

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