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Dienstag, 18 März 2014 07:45

Rheder Marktplatz: Aus Grau wird Grün

Zur Schaufel auf dem Marktplatz im Schatten der Rheder St.-Nikolaus-Kirche griffen (v. l.) Gerd Husmann, Nele Rosenhagen, Marco Hessenius, Guido Schmitz, Bernd Busemann, Monika Loger, Peter Stelzer, Hermann-Josef Gerdes, Wilhelm Santen und Theo Staars. Auf dem Plan für die Neugestaltung des Platzes dominiert Grün.Foto: Schade/Grafik: Gemeinde Zur Schaufel auf dem Marktplatz im Schatten der Rheder St.-Nikolaus-Kirche griffen (v. l.) Gerd Husmann, Nele Rosenhagen, Marco Hessenius, Guido Schmitz, Bernd Busemann, Monika Loger, Peter Stelzer, Hermann-Josef Gerdes, Wilhelm Santen und Theo Staars. Auf dem Plan für die Neugestaltung des Platzes dominiert Grün.Foto: Schade/Grafik: Gemeinde
Die Tage, an denen der Marktplatz in Rhede seinen rein asphalt- und pflastersteingrauen Charme der 1970er-Jahre versprüht, sind gezählt. Mit dem symbolischen ersten Spatenstich starteten am Montag groß angelegte Arbeiten zur Neugestaltung des bislang hauptsächlich als Parkfläche und Bushaltestelle genutzten Platzes zwischen Ludgerusschule und Sudende. Nach Abschluss der Bauarbeiten bis Ende Juli sollen dort Grünflächen das Erscheinungsbild prägen. Das Finanzvolumen umfasst knapp 400 000 Euro.
Mit dem Projekt setzt die Einheitsgemeinde nach den Worten des Allgemeinen Vertreters des Bürgermeisters, Hermann-Josef Gerdes, einen weiteren Akzent im Bereich der Dorferneuerung. „Wir müssen Rhede weiter nach vorne bringen, damit sich die Menschen hier noch wohler fühlen. Das haben wir uns auf die Fahnen geschrieben“, sagte Gerdes. Die Neugestaltung des Marktplatzes reihe sich ein in den Bau des Kreisverkehrs im Zuge des Autobahnzubringers (L 52), dem Neubaugebiet Timp-hauk am Emsdeich, der Zone für Handel und Handwerk entlang der Burgstraße und dem Rückbau der Emsstraße. Peter Stelzer vom Planungsbüro Regionalplan & UVP (Freren) sprach in diesem Zusammenhang von einem Lückenschluss, der nun vollzogen werde. Der Marktplatz soll künftig mehr sein als eine reine Parkfläche und Bushaltestelle. Die optische Aufwertung und Anpassung an die örtliche Umgebung ist so geplant, dass der Platz seine Bedeutung für die Schule und die St.-Nikolaus-Kirche nicht einbüßt, im Gegenteil. So soll beispielsweise der Busbahnhof verlängert werden. Und doch werden nach Abschluss des Projektes weniger Parkplätze als bisher zu Verfügung stehen. „Da müssen wir uns arrangieren“, sagte Gerdes und verwies auf Ausweichmöglichkeiten am Rathaus und an der Sporthalle. Auf dem Marktplatz können nach seinen Worten künftig 60 Parkplätze genutzt werden. Im zentralen Bereich des Platzes, der in zwei Bauabschnitten umgestaltet wird, soll eine quadratische, von Hecken gerahmte Grünfläche mit Rasen- und Beetbereichen sowie Sitzbänken entstehen (siehe Grafik). Zusätzlich zu den vorhandenen Bäumen sieht das Konzept das Pflanzen weiterer Laubbäume vor, „sodass eine intensiv durchgrünte, aber trotzdem intensiv nutzbare Platzfläche entsteht“, wie Gerdes betonte. Auch innerhalb der neuen Flächenzuschnitte sollen Veranstaltungen wie Märkte und Konzerte möglich sein. Darüber hinaus ist eine neue Beleuchtung der Fläche geplant. Außerdem bestehen Überlegungen, dem emsländischen Künstler und Bildhauer „Hellerbernd“ (1878–1937), der in der Nähe am Sudende gewohnt hat, einen Platz zu widmen oder ihm ein Denkmal zu errichten. In die Finanzierung des Projektes fließen knapp 162 000 Euro aus Fördermitteln der Europäischen Union (EU). Das Geld kommt aus dem EU-Förderprogramm zur Entwicklung des ländlichen Raumes, Leader. Rhede ist Teil der sogenannten Leader-Region W.E.R.O.-Deutschland. Die Mittel werden durch das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN), Regionaldirektion Meppen, bewilligt. Landtagspräsident Bernd Busemann bescheinigte Rhede, das als Einheitsgemeinde zuweilen keinen leichten Stand habe, eine gute Politik in vernünftigen Schritten, die zu einer „schicken“ Kommune geführt habe. Nach Auffassung von Nele Rosenhagen vom LGLN wird mit der Neugestaltung des Marktplatzes, die das Unternehmen Schmitz aus Neubörger umsetzt, die Ortsmitte gestärkt.

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