Donnerstag, 07 August 2014 08:46
A-31-Sperrung bedroht Rheder Betriebe
Kein Weg zur Autobahn: Über die Situation ärgern sich (von links): Niels Siemen (Ems-Achse), Alfons Wittrock, Günter Terfehr, Herbert Vosse (Verein für Handel und Gewerbe) und Rhedes Bürgermeister Gerd Conens (parteilos). Foto: Christoph Assies
Betreiber des Autohofes verzeichnet Umsatzeinbußen von bis zu 95 ProzentErhitzt sind die Gemüter der Rheder Unternehmer im Gewerbegebiet an der Autobahn 31. Die anhaltende Sperrung der Autobahnanschlussstelle bedroht mittlerweile die Existenz des dortigen Autohofes. Die Unternehmer werfen der Landesbehörde für Straßenbau in Osnabrück Planlosigkeit vor.
In einem Pressegespräch am Mittwoch, zu dem die Wachstumsregion Ems-Achse in das Ems-Dollart-Zentrum (EDZ) geladen hatte, ging EDZ-Geschäftsführer Günter Terfehr mit der Straßenbehörde hart ins Gericht. „Die Sperrung ist eine einzige Katastrophe für den Wirtschaftsstandort Rhede." In ersten Gesprächen habe die Straßenbehörde von einem Sperrungszeitraum von 5 bis 6 Wochen pro Auffahrt gesprochen. Man sei regelrecht hingehalten worden, so Terfehr. weiterlesen unter: http://www.noz.de/lokales/rhede/artikel/496611/a-31-sperrung-bedroht-rheder-betriebe
In einem Pressegespräch am Mittwoch, zu dem die Wachstumsregion Ems-Achse in das Ems-Dollart-Zentrum (EDZ) geladen hatte, ging EDZ-Geschäftsführer Günter Terfehr mit der Straßenbehörde hart ins Gericht. „Die Sperrung ist eine einzige Katastrophe für den Wirtschaftsstandort Rhede." In ersten Gesprächen habe die Straßenbehörde von einem Sperrungszeitraum von 5 bis 6 Wochen pro Auffahrt gesprochen. Man sei regelrecht hingehalten worden, so Terfehr. weiterlesen unter: http://www.noz.de/lokales/rhede/artikel/496611/a-31-sperrung-bedroht-rheder-betriebe

